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 Mr. Bo

Leberwursteis: Der Trend des Sommers

"36 Grad, und es wird noch heißer..." – der Song von 2raumwohnung bringt zum Ausdruck, wie sich viele Deutsche den Sommer wünschen. Doch die Hitze macht dem Körper auch zu schaffen. Das gilt nicht nur für uns Menschen, auch Hunden können Sonne und heiße Temperaturen zusetzen. Die AGILA Haustierversicherung gibt Tipps, wie Vierbeiner gut durch den Sommer kommen. Vor Hitze & Sonne schützen: Sportliche Anstrengung in der Mittagshitze ist für Vierbeiner tabu – Ausnahme: Ein erfrischendes Bad in einem hundefreundlichen Badesee.

 

  1. Hundebesitzer sollten mit ihrem Vierbeiner die Mittagssonne meiden und die Gassi-Runden auf den frühen Morgen und den späten Abend verlegen. Auf heißem Asphalt können sich Hunde schnell die Pfoten verbrennen. Sportliche Anstrengungen wie eine gemeinsame Fahrradtour sind bei heißen Temperaturen tabu. Tipps für eine abwechslungsreiche Freizeitgestaltung, die Hunde fordert, sie aber nicht überanstrengt, geben ausgebildete Hundetrainer in der Hundetrainer-Sprechstunde von AGILA auf www.agila.de/hundetrainer-sprechstunde
  2. Besonders Hunde mit kurzem Fell und solche, die gerade frisch geschoren wurden, können einen Sonnenbrand bekommen. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, dass sie längere Zeit der Sonne ausgesetzt sind, sollten ihnen Herrchen oder Frauchen Nase und Ohren eincremen oder ein ausrangiertes T-Shirt zum Schutz überziehen.
  3. Vorsicht Lebensgefahr: „Auch wenn Hundebesitzer nur für ein paar Minuten parken, um schnell etwas zu erledigen, darf der Hund auf keinen Fall im Auto bleiben. Innerhalb nur weniger Minuten kann sich die Temperatur im Auto so stark erhöhen, dass der Vierbeiner in Lebensgefahr gerät", warnt AGILA-Experte Marco Brandt. Nicht lebensgefährlich ist Zugluft während der Fahrt, sie kann aber bei Hunden zu einer schmerzhaften Augenentzündung führen.
  4. Wasser, Wasser, Wasser! Ob zum Trinken oder Baden, Hundebesitzer sollten für Abkühlung sorgen. Für einen Spaziergang gibt es spezielle Einwegtrinknäpfe, eine Liste hundefreundlicher Seen finden Hundebesitzer auf seen.de.
  5. Auch Hunde lieben Eis, und das kann ohne großen Aufwand in einer hundefreundlichen Sorte selbst hergestellt werden. Als Grundlage bietet sich Joghurt, Quark oder Hüttenkäse an. Dazu Leberwurst, Fleischbrühe oder -wurst, Gemüse oder Obst – der Kreativität ist bei der Auswahl der Zutaten, die Hunden schmecken, keine Grenzen gesetzt. Nur auf Zucker und andere Süßungsmittel sollte verzichtet werden. Die fertige Masse anschließend einfach in kleine Portionen einteilen, abfüllen (hier eignen sich Joghurtbecher gut) und über Nacht in die Tiefkühltruhe stellen – fertig!
  6. Ganz egal wie heiß es ist: Zu kaltes (ebenso wie zu heißes) Essen oder Wasser ist für Vierbeiner ungesund. Im schlechtesten Fall kann es durch Reizungen zu einer Magenschleimhautentzündung führen. Damit der Hund seine Mahlzeiten gut verträgt, sollten Futter und Wasser auch an heißen Tagen Zimmertemperatur haben.Der Dicke kopie
  7. Der Organismus von Hunden wird durch die Hitze schon genug in Anspruch genommen. Hundebesitzer sollten Ihre Vierbeiner deshalb nicht mit großen, schwerverdaulichen Portionen füttern, sondern auf kleine, leichte Mahlzeiten setzen. Allergien, Insektenstiche, Hitzeschlag: Hundebesitzer sollten auf Symptome typischer Sommerkrankheiten achten
  8. Auch Hunde können an Allergien leiden. Wenn die Pollen fliegen und Blumen blühen verstärken sich die Beschwerden häufig. Der Expertentipp von Marco Brandt: „Was viele Hundebesitzer nicht wissen: Auch bei Hunden kann ein Allergietest feststellen, ob sie betroffen sind."
  9. Insektenstiche können allergische Reaktionen auslösen – im Extremfall kann ein Stich in den Hals sogar zum Erstickungstod führen. Hundebesitzer, die eine ungewöhnliche Schwellung bemerken, sollten unverzüglich den Tierarzt aufsuchen. Bis dahin schafft ein kühles Tuch Abhilfe.
  10. Vorsicht vor einem Hitzeschlag: Hunde haben weniger Schweißdrüsen als Menschen und kühlen sich deshalb hauptsächlich über Hecheln ab. Durch das viele Hecheln verdunstet aber auch viel Wasser über den Speichel. Bemerken Hundebesitzer, dass ihr Vierbeiner Kreislaufbeschwerden oder Fieber hat, taumelt oder schnell und flach atmet, sollte er unbedingt ins Kühle gebracht werden und die Möglichkeit haben ausreichend lauwarmes Wasser zu trinken. Bessert sich sein Zustand nicht, hilft auch hier nur der unverzügliche Gang zum Tierarzt.
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