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Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober erinnert der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) an einen artgerechten Umgang mit Heimtieren im Kinderzimmer:

„Kinder haben von klein an ein großes Interesse an Tieren, das unbedingt gefördert werden sollte“, sagt Erhard Kaup, Vorstandsmitglied im ZZF. „Aber Tierschutz lernen sie besonders gut, wenn ihnen Bezugspersonen beibringen, sich fürsorglich um die Tiere zu kümmern und ihre speziellen Bedürfnisse zu respektieren.“ Heranwachsende müssten einüben, wie sie ihre Tiere richtig hochheben und ihnen ihre Rückzugsorte lassen.

„Zum Basiswissen gehört auch, dass Tiere nicht in irgendwelche Gegenstände gesperrt oder lauter Musik ausgesetzt werden möchten“, betont Erhard Kaup.

Letztlich seien immer die Eltern für das Wohlergehen der Tiere verantwortlich.

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Ziel ist es, den Nachwuchs für die Achtung und den Schutz von Hund, Katz & Co. sowie deren natürliche Bedürfnisse empfindsam zu machen und sie über artgerechte Tierhaltung aufzuklären.

Für viele Kinder ist ein eigenes Haustier ein Herzenswunsch. Um die Kids für die Verantwortung zu sensibilisieren, die mit der Anschaffung von Hund, Katze oder kleinem Heimtier verbunden ist, engagieren sich der Tiernahrungshersteller PURINA und der Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt) gemeinsam in dem Projekt „Liebe fürs Leben – Tierschutzunterricht für Schulkinder“. Im Rahmen der Initiative führen die projekteigenen Tierschutzlehrerinnen von PURINA sowie Tierärzte des bpt kostenlos Unterrichtsstunden an Grundschulen durch.

Tierschutz

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Die Spendensumme wird für Hufschmiedearbeiten und die medizinische Versorgung verwendet.

Die TRIXIE-Kollektion „Von einer Prinzessin für tierische Prinzen & Prinzessinnen" designed by Maja Prinzessin von Hohenzollern hilft Tieren in Not.

So spendet TRIXIE vom Verkaufserlös eines jeden Produktes einen kleinen Anteil in den Tierschutz. Bisher konnten über 80.000 Euro an 15 verschiedene Projekte vergeben werden.

Tierschutz

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Dieses Jahr ist die Not bei Waschbärenwaisenkinder besonders groß.

Jäger haben in großer Anzahl die Mütter der Waschbärenwaisenkinder während der Schon - und Setzzeiten in Fallen gefangen und erschossen, obwohl dies gesetzlich verboten ist! Um hier die Not zu lindern hilft nur ein Verbot der Fallenjagd während der Aufzuchtzeit von Waschbären 01.04 bis 30.September. Alle Wildtierauffangstationen in Deutschland sind überfüllt und haben kaum noch Aufnahmekapazitäten.

Tierschutz

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Die Spende soll helfen eine Tierklinik zu errichten!

Die TRIXIE-Kollektion „Von einer Prinzessin für tierische Prinzen & Prinzessinnen" designed by Maja Prinzessin von Hohenzollern hilft Tieren in Not. So spendet TRIXIE vom Verkaufserlös eines jeden Produktes einen kleinen Anteil in den Tierschutz. Bisher konnten 74.500 Euro an 14 verschiedene Projekte vergeben werden.

Das Foto zeigt Stefanie Neuhäusler vom Vorstand „Tierschutzprojekt Italien e.V." mit dem TRIXIE-Spendenscheck und ihrem Hund Joschi.

Tierschutz

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Dem aus Nordamerika stammenden Waschbären verweigern Deutsche Jäger die Anerkennung als einheimische Tierart, obwohl es das Gesetz vorschreibt!

Im Jahr 1934 wurden die ersten Waschbären, mit Genehmigung der damaligen Regierung in Berlin, am Edersee ausgewildert und das Jagdgesetz aus dieser Zeit hat auch heute, nach über 80 Jahren, noch seine Gültigkeit. Doch deutsche Jäger verweigern den rechtmäßig ausgewilderten Waschbären ihren Anspruch auf Gerechtigkeit!

Tierschutz

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Fallenjagd von Waschbärenmüttern auf privaten Grundstücken und in der Natur wird aber auch außerhalb der Brut- und Setzzeit bestraft!

Jedes Jahr verhungern tausende Waschbärenwelpen, weil Ihre Mütter in Fallen, während der Brut- und Setzzeit und in der Aufzuchtzeit gefangen und umgebracht werden. Wenn die Welpen Glück haben, werden Sie vom Tierschutz gefunden und groß gezogen. Nach § 22 Absatz 4 des Bundesjagdgesetzes dürfen generell in der Zeit vom 01.04. bis 15.07. kein Abschüsse, der zur Aufzucht notwendigen Elterntiere - auch von Waschbärenwelpen, vorgenommen werden.

Tierschutz

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Jetzt mit eigener Facebookseite. Ihr Like auf Facebook gegen den unseriösen Welpenhandel!

Die 2010 von TASSO ins Leben gerufene Initiative „Wühltischwelpen - nein danke!“ hat in den letzten Jahren nicht nur unter Hundebesitzern sondern auch bei Verbänden und Organisationen regen Zuspruch gefunden. So haben sich neben dem Gründungsmitglied Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) in den letzten Jahren auch die Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere, Vier Pfoten, das Hundemagazin Dogs, die Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie sowie die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz der Initiative angeschlossen.

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Essensreste, Fallobst und gut gefüllte Hundenäpfe sind eine Einladung für Waschbären.

Was kann ein Mensch dagegen tun, damit sich keine Waschbären auf seinem Anwesen aufhalten? In den Waschbären-Hochburgen (Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg) kommt es, insbesondere bei Anwesen die am Waldesrand liegen vor, dass die Eigentümer Waschbärenbesuch bekommen, bzw. die Waschbären ganz einziehen. Die Grundstückeigentümer laden Sie förmlich dazu ein, indem Sie auf Ihrem Komposthaufen Essensreste werfen, oder auch zu faul sind, Ihr reifes Obst zu ernten.

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Knapp 50.000 Stimmen gegen das Töten der Streunertiere

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. übergab Unterschriftenlisten an den russischen Generalkonsul Hattersheim, 24.10.2013 (profact) - 49.378 Tierfreunde sind dem Aufruf der Tierschutzorganisation TASSO gefolgt und haben sich mit ihrer Unterschrift gegen das Töten der Streunertiere in Sotschi ausgesprochen, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014. Die Listen wurden gestern dem Generalkonsul der Russischen Föderation in Frankfurt, Ruslan Karsanov, übergeben. Medienberichten zufolge ist die Stadtverwaltung von Sotschi von der zunächst geplanten massenhaften Tötung streuender Hunde und Katzen zugunsten einer "humanen" Lösung abgerückt. Nicht zuletzt aufgrund massiver internationaler Proteste. "Wir alle hoffen, dass die Stadtverwaltung von Sotschi ihr Wort hält und tatsächlich auf Tötungsaktionen verzichtet", erklärte Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher von TASSO, anlässlich der Übergabe.

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HUNTER hilft helfen

Gemeinsam mit VITA e.V. Assistenzhunde hat der beliebte Tierzubehör-Hersteller HUNTER eine Charity-Futternapf-Kollektion entwickelt, mit der jeder Hundehalter Gutes tun kann.

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