Bereits in den 80er Jahren fand eine Zufalls-Verpaarung zwischen einem Serval und einer Siamesin statt, bevor es ab 1994 an gelang, mit der regelmäßigen Zucht zu beginnen. Savannahs sind von der TICA als Rasse anerkannt worden und können in der „breed section" Savannah - SV registriert werden. Benannt ist die Savannah Katze nach dem Lebensraum des Servals - der Savanne in Afrika.
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Die Präzision von Rufus Sprüngen lässt nach. Immer häufiger verfehlt der grau-getigerte Kater sein Ziel. Immer öfter steht er orientierungslos im Raum und vor allem nachts schreit er häufig hilf- und ziellos. Rufus hat Demenz. Diese kognitive Dysfunktion tritt auch immer häufiger bei unseren Haustieren auf. Durch gutes Futter, entsprechende Pflege und gute medizinische Versorgung werden unsere Stubentiger heutzutage manchmal recht alt. Dementsprechend treten auch typische Krankheiten des Alters bei ihnen auf.
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Was die alte Katze braucht!
Die Lebensdauer einer wild lebenden Katze hängt ganz entscheidend davon ab, ob sie genügend Nahrung findet, Verletzungen und Krankheiten gut übersteht und nicht selbst zur Beute von Raubtieren (oder Autos) wird. Meist überlebt sie das sechste Jahr nicht. Die Lebensdauer einer Hauskatze liegt bei durchschnittlich fünfzehn Jahren, aber selbst zwanzigjährige Katzen sind keine Seltenheit. Dank guter Ernährung und perfekter medizinischer Versorgung bleibt unsere Hauskatze bis ins hohe Alter fit und aktiv. Das Seniorenalter der Katze beginnt zwar offiziell mit etwa zehn Jahren, deutliche Alterserscheinungen zeigen sich aber meist erst viel später.
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Passend zur Weihnachtszeit möchten wir uns bei Ihnen für Ihr Vertrauen in uns und unsere GesundProdukte bedanken. Daher erhalten Sie noch bis zum 24.12.2015 als kleines Dankeschön einen Rabatt von 10 % auf alle Katzen- und Hundeprodukte der Marke Dr. Schaette!
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„Harmonische Beziehungen mit anderen Lebewesen sind möglich, und der Mensch spielt dabei als Mittler eine große Rolle. Er ist und bleibt für die Katze der Partner Nr. 1“, sagt die Zoologin und Katzenbuch-Autorin Dr. Helga Hofmann.
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CBD Öl ist seit einigen Jahren, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde. Doch nicht nur für uns Menschen, sondern auch für Hunde und Katzen kann CBD Öl ein wichtiger Helfer sein. Doch gerade Katzen sind ja bekanntermaßen Diven, die nicht alles vertragen. Dies liegt vor allem daran, dass ihnen ein Enzym fehlt, um verschiedene Stoffe zu verstoffwechseln. Daher dürfen Katzen keine ätherischen Öle bekommen. Um dies zu vermeiden, gibt es spezielle CBD Öle für Katzen, die auf die Samtpfoten perfekt abgestimmt sind. Wie der Wirkstoff den Fellnasen helfen kann, möchten wir hier erklären.


