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Oft über lange Zeit Therapie resistent: Doch auch bei hartnäckigem Kotwasser ist eine ganzheitliche Therapie erfolgversprechend!

Die Kotbeschaffenheit gibt wesentliche Hinweise auf die Gesundheit des Pferdes sowie auch auf die Futterverwertung und den Zustand der Darmflora, die Lebensgemeinschaft der im Darm befindlichen Bakterien (Symbiose), das Säure-Basen-Gleichgewicht und nicht zuletzt auf das Immunsystem und die körpereigene Abwehr. Immerhin sind ca. 80 % der Immunzellen im Darm angesiedelt. Der Kot sollte gut geballt, feucht, glänzend und von brauner Farbe sein ohne starken, unangenehmen und untypischen Geruch.

Ernährung, Gesundheit & Haltung

Ganzheitlich und homöopathisch therapieren

Zu Beginn der Therapie der akuten Hufrehe steht zwingend eine Darmsanierung und Herstellung einer Darmsymbiose = Lebensgemeinschaft der Darmbakterien (bei einer Hufrehe Erkrankung gelangen Endotoxine des Darmraums durch eine geschädigte Darmschleimhaut in die Blutbahn). Wirksame Vorbeugung sowie Therapieschwerpunkt der akuten Hufrehe muss also im Darmraum (dort befinden sich 80 % der Immunzellen) ansetzen. Ein optimal funktionierender Intestinal- und Digestionstrakt (Verdauungssystem) ist der beste Schutz vor der Hufrehe Erkrankung!

Ernährung, Gesundheit & Haltung

Zucht, Schau, Sport & Freizeit

Bildberichterstattung und Ergebnisse vom
Nationalen Championat Arabischer Vollblutpferde
in Aachen am 23. September 2011.

Zucht, Schau, Sport & Freizeit

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Arabische Pferde in Westfalen

Ergebnisse der internationalen C-Schau, des int. Araber Western Turniers (plus Horse & Dog Trail), des nationalen FN Dressur- und Springturniers am 10. und 11. September 2011 in Salzkotten.

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