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Getreidefreies Hundefutter ist im Zeitalter von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ein Gesprächsthema vieler Hundebesitzer. Die Meinung, dass Hunde nur getreidefreie Trocken- oder  Nassnahrung zu sich nehmen sollten, hängt mit seiner Abstammung vom Wolf zusammen. Wölfe vertragen kein Getreide, besitzen dafür aber einen wesentlich robusteren Magen, der auch Knochen und Haut problemlos verdauen kann. Der Haushund jedoch hat sich an andere Lebensumstände angepasst und sich daran gewöhnt, Kohlenhydrate zu verdauen. Im Vergleich zum Wolf ist das Enzym, das der Hund zur Verdauung von Stärke verwendet, 7 Mal aktiver als das des Wolfes. Grundsätzlich auf getreidefreies Hundefutter zu setzen ist deshalb ohne bestimmten Auslöser nicht nötig.

 

Wann getreidefreie Hundenahrung sinnvoll ist

Eine getreidefreie Hundenahrung macht Sinn, wenn der Vierbeiner nachweislich eine Getreideallergie hat. Bevor auf ein getreidefreies Futter umgestellt wird, sollte die Ursache der Allergie sicher feststehen. Durch eine Ausschlussdiät lässt sich herausfinden, welches Getreide der Auslöser ist. Eventuell handelt es sich auch um eine Allergie auf Soja Protein oder auf die Proteine aus einer Fleischsorte. Auch Konservierungsstoffe oder Farbstoffe können Allergieauslöser sein.
Manche Hunderassen neigen zu Zöliakie, einer chronischen Entzündung der Darmschleimhaut. Nehmen diese Tiere über die Nahrung Gluten zu sich, so leiden sie neben Durchfall auch an starkem Gewichtsverlust. Treffen diese Symptome auf ein Tier zu, so ist es extrem wichtig auf Roggen, Weizen und Gerste zu verzichten oder am besten eine Hundenahrung anzubieten, die komplett getreidefrei ist. Die ideale Wahl bildet in einem solchen Fall Trockenfutter oder Nassfutter, das beispielsweise auf die Kartoffel als glutenfreie Kohlenhydratquelle setzt.

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Hochwertige Hundenahrung muss nicht getreidefrei sein

Getreidefreie Hundenahrung eignet sich in erster Linie für extrem empfindliche Tiere. Alle anderen Hundebesitzer können getrost bei normalem Futter bleiben. Allerdings sollte es einen hohen Fleischanteil aufweisen.

Die Happy Dog Supreme-Sorten liegen mit einem Anteil von 70 bis 80 Prozent tierischem Protein am Gesamtprotein besonders gut im Rennen. Sie versorgen die Hunde mit genau so viel Getreide, wie nötig und legen den Fokus auf die für die Tiere wichtige tierische Eiweißquelle (also Fleisch). Da zu viel Proteine und Fett im schlimmsten Fall zu chronischen Krankheiten führen können, werden diese bei Happy Dog genau richtig dosiert. Gleichzeitig findet nur so viel Getreide den Weg ins Futter, wie für die ausgewogene Ernährung von Hunden sinnvoll ist.

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