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Wenn Erziehung nicht hilft!

Wenn ein Hund seinen eigenen oder fremden Kot frisst, spricht man von Koprophagie. Leider ist diese Unart gar nicht so selten wie man vielleicht annehmen mag. Koprophagie kann durch bestimmte Erkrankungen ausgelöst werden oder ein Hinweis auf einen Nährstoffmangel sein, den der Hund instinktiv versucht auszugleichen. Es kann sich jedoch auch um ein Verhaltensproblem handeln.

Bei Zwingerhunden liegen oft Langeweile und Beschäftigungsarmut zugrunde, so dass die betroffenen Hunde ihre ganze Aufmerksamkeit den Exkrementen zuwenden. Auch Aufmerksamkeit heischendes Verhalten des Hundes und ungelöste Konfliktsituationen können eine derartige Verhaltensstörung auslösen. Häufig bleibt die Ursache jedoch unklar. Denn hat der Hund erst einmal angefangen Kot zu fressen, ist es ihm nur sehr schwer wieder abzugewöhnen, auch wenn die Ursache bereits behoben ist.

Koprophagie stellt nicht nur ein gesundheitliches Risiko für den Hund dar (Gefahr der Infektion mit Parasiten), sie belastet auch die Halter-Hund-Beziehung und man möchte seinem Hund dieses abstoßende Verhalten unbedingt abgewöhnen. Dies gestaltet sich erfahrungsgemäß sehr schwierig, unabhängig davon, ob eine Ursache ermittelt werden kann oder nicht. Bestehende medizinische Probleme sollten vom Tierarzt ausgeschlossen bzw. entsprechend behandelt werden, darüber hinaus sind die Behandlungsmöglichkeiten jedoch leider begrenzt.

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Eine einfach zu handhabende Lösung für das Problem bietet das neue Produkt Forbid®. Das wohlschmeckende Pulver wird unter das Futter gemischt und verändert nach und nach den Geschmack des Kotes derartig, dass dieser für den Hund sehr unangenehm wird. Auf diese Weise wird eine „Geschmacksaversion" erzeugt: Macht der Hund bei dem Versuch seine Exkremente zu fressen mehrfach die gleiche unangenehme Erfahrung, stellt er in der Regel das unerwünschte Verhalten ein. Das Ganze erfordert allerdings etwas Geduld, da sich der gewünschte Effekt erst nach ca. 15 - 30 Tagen einstellt.

Damit die Umkonditionierung erfolgreich verlaufen kann, sollte der Hund außerdem in dieser Zeit angeleint und konsequent von Ausscheidungen anderer Tiere, die kein Forbid® erhalten haben, ferngehalten werden. In „Mehrtierhaushalten" und Zwingern sollte Forbid® während der Umgewöhnungsphase auch allen anderen Tieren (Hunde und Katzen), zu deren Ausscheidungen der Problemhund Zugang hat, zugefüttert werden. Werden diese Faktoren berücksichtigt, bietet sich mit Forbid® eine einfache Möglichkeit, erfolgreich gegen dieses abstoßende und nur schwer zu korrigierende Verhalten vorzugehen.

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Weitere Informationen finden Sie unter: www.alfavet.de