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Stubentiger sind die stromsparendsten Haustiere Internationaler Katzentag am 08. August 2019

Internationaler Katzentag am 08. August 2019

  • Katzen verursachen kaum zusätzliche Stromkosten
  • Die Haltung von Tieren in Aquarien und Terrarien ist deutlich stromintensiver
  • Technik-Gadgets für Haustiere verbrauchen kaum Strom

Ob Meerschweinchen, Gecko, Hund oder Leguan: Über 30 Millionen Haustiere leben in Deutschland. Auf Platz eins der beliebtesten Haustiere: Die Katze. Doch wie viel Strom verbraucht das Lieblingshaustier der Deutschen eigentlich? Das hat der Energieanbieter E.ON zum „Internationalen Katzentag“ am 8. August ermittelt. Die gute Nachricht: Katzen erhöhen den Energieverbrauch im Haushalt kaum. 

Zwar mögen Katzen es im Winter gerne etwas wärmer, dafür muss aber nicht gleich der Heizkörper hochgedreht werden. Ein gemütliches Plätzchen auf der Fensterbank oder auf dem Sofa reicht völlig aus. Wer bei der Auswahl seines Haustiers den Stromverbrauch im Blick hat, ist auch mit einem Hund, Hamster  oder Wellensittich gut beraten. Denn für all diese Haustiere fallen so gut wie keine zusätzlichen Energiekosten an. Im Durchschnitt geben Tierliebhaber trotzdem rund 50 Euro pro Monat für ein Haustier aus,– für Futter, Unterbringung, Steuern und Tierarzt. Bezogen auf diese Faktoren ist die Haltung von Kaninchen, Hamstern, Meerschweinchen und Wellensittichen am günstigsten.  Pferde, Fische und Terrarien-Tiere.

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Höhere Stromkosten verursachen hingegen Pferde, Fische und Terrarien-Tiere. So werden für Pferde im Jahr rund 100 Euro für die Stallbeleuchtung und den elektrischen Weidezaun fällig. Hinzu kommen witterungsbedingte Energiekosten, vor allem in kalten Wintern. Für Fische in einem 200 Liter-Becken mit einer Wassertemperatur von 28 bis 30 Grad kann man mit rund 200 Euro Stromkosten pro Jahr rechnen. Hinzu kommen Kosten für die Beleuchtung. Energiespartipp: Pflegeleichte Tiere wie Goldfische mögen es deutlich kühler, ihnen reichen 16 bis 18 Grad. Das halbiert die Energiekosten. 

Am energieintensivsten sind exotische Tiere in Terrarien wie Geckos, Schildkröten und Schlangen denn die meisten mögen es gerne warm. Das schlägt sich in den Energiekosten nieder und kann für einen Gecko in einem zwei Meter langen und ein Meter hohem Terrarium jährliche Stromkosten von 250 Euro ausmachen.

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Technik-Gadgets für Haustiere

Ob automatischer Futterspender, Katzen-Wasserbrunnen oder elektrischer Fellpfleger: Immer mehr Technik-Gadgets erleichtern den Alltag mit Katze, Hund und Co. Überschaubar sind zum Glück auch hier die Stromkosten: Diese liegen zwischen 1 Euro und 5 Euro im Jahr.
Ein Beispiel: Ein Katzen-Trinkbrunnen (Stromverbrauch: ca. 2-5 Watt), der täglich etwa 12 Stunden in Betrieb ist, verursacht Stromkosten zwischen und 2,50 und 6,50 Euro pro Jahr.

 

Berechnungsgrundlage bildeten Durchschnittswerte bei einem angenommenen Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde (kWh). 

 

Text: Copyright E.ON / FAKTOR 3 AG

Fotos: Copyright tierspiegel.de

 

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