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Niereninsuffizienz bei Hunden und vor allem Katzen nimmt mehr und mehr zu.

Mehrmals wöchentlich wenden sich verzweifelte Tierhalter mit der Bitte an mich, ihrem an Niereninsuffizienz leidenden Hund oder ihrer an Niereninsuffizienz leidenden und vom Tierarzt bereits aufgegebenen Katze zu helfen. Niereninsuffizienzen werden in der Regel erst so spät erkannt, dass bereits Alarmstufe Rot herrscht und dem Tier kaum noch zu helfen ist. Doch trotz aller Hoffnungslosigkeit gibt es doch auch bei Niereninsuffizienz manchmal ein Happyend, wie der Erfahrungsbericht am Ende des Artikels dokumentiert.

Die Nieren

Die Anzeichen erkrankter Nieren sind die Folgen einer mangelhaften Filterung und Reinigung des Blutes von harnpflichtigen Substanzen, einer sich allmählich steigernden Rückvergiftung und dementsprechende Auswirkungen auf den Gesamtorganismus. Aufgabe der Nieren als hochempfindliche Filterorgane ist es, das Blut zu reinigen. Das Blut wird durch die Nieren hindurchgeschleust mit Hilfe der Herzmuskelkraft und Abhängigkeit vom Blutdruck. Viele Stoffe, die den Organismus normalerweise vergiften würden, werden somit ausgeschieden, solange die Nieren ihre Aufgabe wahrnehmen können und funktionsfähig sind. Das Tückische an Nierenerkrankungen ist, dass diese erst bemerkt werden, wenn die Nieren ihre Funktion schon überwiegend eingestellt haben, da sie schon weitgehend geschädigt sind. Denn erst dann entstehen Symptome, welche uns zeigen, dass unser Tier erkrankt ist. Lange Zeit bleiben Niereninsuffizienzen somit unentdeckt.

Die verschiedenen Krankheitsbilder und Symptomatiken

Bei Nierenerkrankungen tritt oft vermehrter Durst auf, meist ist dies das erste Alarmsignal, was dem Tierhalter auffällt. Hierbei denkt man sich jedoch noch nichts, erst, wenn weitere Symptome, wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Apathie, Gewichtsverlust, Durchfall und struppiges Fell hinzukommen, macht der Tierbesitzer sich ernsthafte Sorgen und sucht einen Tierarzt oder Tierheilpraktiker auf, um die Ursache herauszufinden.

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Das Harnverhalten verändert sich, auch der Harn selbst erfährt eine Veränderung, sowohl, was Farbe, wie auch Geruch und Konsistenz betrifft. Beimengungen von Blut und Eiter können enthalten sein. Oft tritt im Verlaufe einer Nierenerkrankung erhöhte Temperatur und Fieber auf; der Appetit kann abnehmen oder auch bei schweren Erkrankungen ganz zum Erliegen kommen. Nimmt die Katze oder der Hund keine Nahrung mehr freiwillig auf, so ist dies höchstes Alarmsignal und zeigt uns, dass es „kurz vor Zwölf“ ist.

Bei der sogenannten Urämie stellt sich ein auffallender Mundgeruch nach Urin ein. Manchmal tritt im Zuge der Nierenerkrankung auch Durchfall und Erbrechen auf. Bei sehr schmerzhaften Prozessen wird der Rücken gekrümmt und der Gang ist vorsichtig, fast schleichend; da jeder Schritt weh tut.

Bei chronischen Niereninsuffizienzen stehen Abmagerung, Zerfall, Haut- und Fellprobleme im Vordergrund; auch Juckreiz kann auftreten, die Haut wird schuppig, das Tier apathisch. Ebenfalls können Veränderungen der Augen auftreten, der Blick wird verschwommen durch eine Trübung der Linse oder der Hornhaut.

Die akute Nierenentzündung (Nephritis) zeigt sich durch erhebliche und plötzlich auftretende Schmerzen; aufgeregtes Umhergehen in einer gekrümmten Körperhaltung, ständiges Verlangen nach draußen zu kommen, mehr oder weniger schmerzhafter, meist eingeschränkter Harnabsatz. Die Nierengegend ist schmerzhaft und überempfindlich, wärmer als die Umgebung. Das Allgemeinbefinden ist stark gestört, das Tier fiebert; oft kommt auch Durchfall und Erbrechen hinzu. Bleibt bei der akuten Nierenentzündung eine erfolgreiche Therapie aus und das erkrankte Tier überlebt, kann diese sich in ein chronisches Stadium verwandeln. Das Leiden schreitet im Verborgenen weiter; der Tierhalter bemerkt es oft nicht einmal. Im Verlaufe der chronischen Nierenentzündung trinkt das Tier sehr viel, uriniert häufiger und chronische Haut- und Fellveränderungen mit Schuppen und Juckreiz treten auf. Das erkrankte Tier magert schleichend ab, erbricht ggf. hin und wieder Blut und wird mit der Zeit immer apathischer. Die Niereninsuffizienz schreitet fort, immer mehr filtrierendes Nierenparenchym degeneriert und wird unbrauchbar; das Tier „trocknet“ aus. Das Blut wird nur noch schlecht entgiftet, der Harn wird heller und wässriger. Letztlich führt diese fortschreitende Degeneration zur Nierenzirrhose. Im Verlaufe der Erkrankung kann eine Urämie auftreten, diese führt an verschiedenen Organen zu Entzündungssymptomen. Die Schleimhäute des Verdauungssystems reagieren etwa mit Stomatitis, Enteritis oder Gastritis. Auch die Lidbindehaut ist entzündet. Das Tier magert extrem ab, das Fell wirkt stumpf und zauselig. In diesem Stadium wird oftmals die chronifizierte Nierenerkrankung erst erkannt. Nicht immer geht ihr eine akute Entzündung voraus, so, dass der Tierhalter sofort handeln kann. Oft verläuft der gesamte Prozess schleichend und die Nierenerkrankung wird erst bemerkt, wenn kaum noch Hoffnung besteht.

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Ursachen

Ursächlich sind in der Regel die Stoffe, die aufgenommen werden; sei es durch Futter, sei es durch Medikamente, sei es durch giftige oder schädliche Substanzen in der Umgebung. Die Nieren sind überfordert, Giftstoffe des Blutes können nicht mehr alle gereinigt und gefiltert werden und es kommt zu Schädigungen der Nieren aufgrund Überforderung. Ursächlich können weiterhin akute Erkrankungen sein durch Unterkühlung, Bakterien, Viren, im Zuge einer Erkältung. Aus der akuten Schädigung bzw. Entzündung der Nieren resultiert eine chronische Schädigung, wenn nicht erfolgreich „gegengesteuert“ wird. Bei Katzen sind die Nieren übrigens auch das empfindlichste Organ, sie sind ganz besonders anfällig für Nierenerkrankungen. Durch die meist späte Symptomatik und das somit sehr späte Erkennen der Niereninsuffizienz ist die Prognose meist schlecht. Sehr viele Niereninsuffizienzen verlaufen somit in kürzester Zeit tödlich.

Therapie

Grundvoraussetzung für eine Regulation der Niereninsuffizienz ist eine proteinarme Fütterung. Auch Kräuter und Pflanzen können als Ergänzungsfuttermittel viel Positives bei Niereninsuffizienz bewirken. Spezielle Kräutermischung als Ergänzungsfuttermittel bei Niereninsuffizienz hat sich in der Praxis bei Niereninsuffizienz von Katzen und Hunden bestens bewährt und sollte zum festen Bestandteil der Fütterung werden.

Veterinärmedizinische Therapie

Je nach Ursache der Nierenerkrankung therapiert der Tierarzt mit Antibiotika und einer speziellen Nierendiät. Bei schweren Niereninsuffizienzen kommen grundsätzlich Infusionen zum Einsatz, welche oftmals einen sehr guten Erfolg verzeichnen. Leider wirken die Infusionen meist nur so lange positiv auf die Nierenerkrankung, wie diese auch verabreicht werden. Eine Dauertherapie mit Infusionen gestaltet sich sehr schwierig, da tägliche Tierarztbesuche die Folge sind.

Homöopathie

Ich werde mit Patienten, welche an Niereninsuffizienz erkrankt sind, in der Regel erst dann konfrontiert, wenn die tierärztliche Therapie nicht greift bzw. nicht mehr durchführbar ist. Die Homöopathie und nicht zuletzt die ganzheitliche Betrachtung, welche auch die Fütterung mit einschließt, bietet ein breites Feld an Therapiemöglichkeiten für an Niereninsuffizienz erkrankte Katzen und Hunde. Oft bereits aufgegebene Tiere erhalten durch eine homöopathische und ganzheitliche Therapie aufgrund der Biofeld-Haaranalyse, die ich bis weit über Deutschlands Grenzen hinaus durchführe, eine zweite Chance und leben noch viele Jahre beschwerdefrei. Leider kann man bei Beginn der Therapie jedoch nicht sagen, inwieweit das einzelne erkrankte Tier noch eine reelle Chance auf Lebensqualität hat. Glücklicherweise täusche ich mich manchmal, wenn ich denke, hier besteht keine Chance auf Genesung und es wäre besser, das Tier zu erlösen. Nicht selten ist es so, dass sich der Tierbesitzer einige Zeit später bei mir meldet und begeistert berichtet, wie gut es seinem Tier wieder geht.

Ein schönes Beispiel hierfür: Erfahrungsbericht Niereninsuffizienz bei der Katze Zazu

Alles fing kurz vor Weihnachten 2006 an. Meine Mutter, bei der meine beiden Katzen Zazu und Mowgli wohnen, erzählte mir, dass Zazu seit zwei Tagen morgens nicht mehr zu ihr in Bett kommen würde, was sie bis dahin immer getan hatte. Sonst wäre ihr aber nichts aufgefallen. Da ich für zwei Tage weg musste, bat ich sie, Zazu doch zu beobachten, ich würde dann vorbeikommen. Am zweiten Tag telefonierte ich mit ihr, und sie meinte, sie wäre mit Zazu beim Tierarzt gewesen. Der hätte nichts feststellen können, aber vorsorglich Blut abgenommen. Ich fand ihre Übervorsorge erst übertrieben: „Du solltest sie beobachten, nicht gleich zum Tierarzt rennen! Ich komme doch morgen!“

Am nächsten Tag ging ich also mit Zazu zum Tierarzt, um die Blutwerte abzuholen. Der Tierarzt empfing mich mit ernster Miene und meinte, dass die Werte ein sehr schlechtes Ergebnis erbracht hätten. Meine Katze sei hochgradig niereninsuffizient! Ich wusste erst nicht, was das heißt – das sollte mir aber bald klar werden! Ihr Harnstoffwert lag bei 205,4 (normal ist 10-33 !), ihr Kreatininwert bei 13,8 (normal ist < 2 !)

Er machte noch eine Röntgenaufnahme sowie einen Ultraschall. Dort sah man, dass die eine Niere bereits vollkommen zusammengeschrumpft war und die andere auch schon angegriffen. Er empfahl mir, sie sofort einschläfern zu lassen. Das war am 19.12.2006.

Ich konnte es nicht fassen: vor drei Tagen war meine Katze noch gesund gewesen - jedenfalls hatte man ihr nichts angemerkt! Das ging mir alles zu schnell! Ich konnte und wollte mich nicht damit abfinden!

Verzweifelt rief ich eine Freundin an, die Heilpraktikerin ist und ein Pferd hat. Sie empfahl mir Frau Nehls, die hätte ihrem Pferd auch schon geholfen. Ich rief sie sofort an und schickte ihr noch am gleichen Tag eine Haarprobe von Zazu. Schon am nächsten Tag hatte ich die Biofeldanalyse, die natürlich auch nicht so gut ausfiel: Nierenwert 17 (bei einer Skala von 1-20).

Zazu ging es sehr schlecht. Sie verzog sich unters Bett, die sonst immer die Nähe von uns gesucht hatte, und saß dort zusammengekauert und teilnahmslos, die typische „Nierenhaltung“. Es brach mir das Herz, sie so leiden zu sehen. Aber ich wollte ihr noch die Chance geben, dass die Mittel von Frau Nehls ihr helfen könnten.

Am 22.12. ging ich noch mal zum Tierarzt für eine erneute Blutuntersuchung. Irgendwie hatte ich gehofft, dass nach zwei Tagen Mittel geben die Blutwerte besser sein müssten. Doch sie waren im Gegenteil noch schlechter geworden, so dass mein Tierarzt mir nun ans Herz legte, sie doch wirklich sofort, noch vor Weihnachten, einschläfern zu lassen. Als ich meinte, ich wolle die homöopathische Therapie erst noch versuchen, wurde ich plötzlich wie ein Tierquäler behandelt (ich habe den Tierarzt gewechselt und bin jetzt bei einer Tierärztin, die auch offen für heilpraktische Therapien ist). Nichtsdestotrotz gab man Zazu noch eine Aufbauspritze und mir eine NaCl-Lösung mit zur Infusion, die ich ihr ab da zweimal am Tag unter die Haut gab.

Am 24.12. dann gab Zazu mir ein erstes Zeichen der Besserung: sie kam herunter ins Wohnzimmer geschlichen, und als ich sie streichelte, ließ sie sich wie früher auf die Seite fallen und kraulen. Danach sprang (!) sie sogar in ihre „Heizungshängematte“. Mein schönstes Weihnachtsgeschenk!

Natürlich ging es ihr weiterhin nicht blendend. Es fing sogar die fast schwerste Zeit der Krankheit für mich an: Das Hin und Her zwischen Hoffen und Angst. Und bei ihr einständiges Auf und Ab. Sie hatte, auch als es ihr vor Weihnachten so schlecht ging, wenigstens immer gefressen, wenn auch nicht viel. Frau Nehls empfahl mir, ihr nur noch frisches Fleisch zu essen zu geben. Es dauerte lange, bis wir das Richtige für sie gefunden hatten. Mal aß sie Fisch, dann wieder rührte sie ihn nicht an. Dann aß sie Hühnchen, dann wieder nicht. Jeden Tag die Angst: Isst sie auch?!

Denn wenn sie aufhören würde zu essen, wäre das ihr Todesurteil. Außerdem mischte ich die Globulis in ihr Essen (im Wasser hätte meine andere Katze sie mit weg getrunken), so dass sie auch allein deswegen schon essen musste. Man konnte zwar ein langsames Bergauf in ihrer Konstitution beobachten, doch gab es auch immer wieder Rückfälle, Tage, an denen es ihr nicht so gut ging, und sie sich wieder sehr zurückzog. Dazu noch jeden Tag zweimal der Kampf, ihr die Infusion zu geben. Zunächst musste ich sie suchen, denn sie wusste irgendwann, was kommen würde. Dann musste meine Mutter sie festhalten, und ich gab ihr die Infusion. Auch das tat mir unendlich leid, sie zudem noch immer wieder diesem Stress aussetzen zu müssen.

Die Wochen vergingen, und Zazu ging es tatsächlich immer besser. Ich wurde ruhiger und hatte langsam die Hoffnung, dass sich ihr Zustand wirklich stabilisiert hätte. Sie aß einigermaßen regelmäßig, ich gab ihr nur noch einmal am Tag eine Infusion (meine neue Tierärztin empfahl mir zudem „Sterufundin“ statt NaCl, das wäre bei Niereninsuffizienz ganz falsch…!), und sie ging auch wieder raus, wenngleich sie nicht mehr so lange wegblieb und auch nicht allzu weit weg ging.

Irgendwann fing Zazu allerdings an, von den ganzen Infusionen Ödeme zu bekommen. Also schlich ich sie aus, obwohl ich dabei auch Angst hatte, dass es ihr wieder schlechter gehen würde, denn die Infusionen halfen ihr ja bei der Ausscheidung der Harnstoffe. Aber sie vertrug es gut – außerdem muss sie sich seitdem nicht mehr vor mir verstecken… ;-)

Auch die Anti-Übersäuerung-Magentabletten, die mir der Tierarzt am Anfang gegeben hatte, ließ ich irgendwann weg, so dass sie nur noch die Globuli bekomm. Ihr Essverhalten verbesserte sich enorm, so dass sie bis März 800g zunahm. Und eines Tages kam sie doch tatsächlich stolz wie Bolle mit einer Maus an!

Am 10.3.2007 schickte ich dann erneut eine Haarprobe zu Frau Nehls, und siehe da, alle Werte hatten sich verbessert. Natürlich nicht auf Normalmaß, aber doch deutlich nach unten: Niere: 12. Seitdem geht es ihr, man kann es nicht anders sagen, großartig. Jeder, der sie sieht, fragt. „Die ist totkrank?“ Sie frisst wie ein Scheunendrescher und hat weitere 300g zugenommen – ein leichtes Übergewicht ist sichtbar, aber besser als die ausgemergelten 2,8kg, die sie vor Weihnachten hatte. Beim Essen hat sie sich auf Rinderhackfleisch festgelegt. Außerdem bekommt sie, aber sehr in Maßen, immer mal ein Portiönchen Nierentrockenfutter, damit sie was zum knuspern hat (sie geht sonst immer wieder an das Trockenfutter der anderen Katze).

4 Zazu im Oktober 2008Zazu im Oktober 2008 Foto: Kathrin Enders

Am 7.8.2007 nun habe ich die dritte Haarprobe an Frau Nehls geschickt, und der Nierenwert ist noch mal runter gegangen auf 10. Sie ist meine ganz Freude, und ich versuche, so oft wie möglich Zeit mit ihr zu verbringen. Ich schlafe sogar manchmal bei meinen Eltern, denn dann kommt sie, wie früher zu mir ins Bett, legt ihr Köpfchen in meine Hand und schläft seelenruhig bei mir (es sei denn, es ist schönes Wetter, da treibt sie sich dann die ganze Nacht draußen herum).

Ich hoffe mit diesem Bericht anderen Katzenbesitzern Mut zu machen. Denn wie man an den Werten von Zazu sehen kann, ist alles möglich, selbst wenn man die Krankheit so spät bemerkt wie ich. Ich weiß, dass ich trotz allem keine gesunde Katze mehr habe, und mit ihren 11 Jahren ist sie auch nicht mehr die Jüngste. Ob ich noch wir früher hoffen kann, dass sie neben mir das 20. Lebensjahr erreicht, ist wohl zu viel erwartet. Ich weiß nur, dass Frau Nehls mir mit ihrer Erfahrung und ihrem schnellen Beistand schon viele Monate mehr mit meiner Maus geschenkt hat – und ich hoffe, dass noch viele dazukommen werden!

Am 05.01.2009 kam folgender Nachtrag: Besonders bei Zazu freue ich mich jeden Tag, wie munter sie durch die Gegend springt.

Eure Kathrin Enders

 

Text und Fotos:

Tierheilkundezentrum - www.tierheilkundezentrum.de

Inhaberin: Tierheilpraktikerin Claudia Nehls

Tierische Hotline Nehls

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Über den Autoren

Claudia Nehls

Claudia Nehls

Claudia Nehls ist Tierheilpraktikerin aus Überzeugung. Sie heilte einst ihr eigenes, von Tierärzten aufgegebenes Pferd mit homöopathischen Mitteln. Begeistert absolvierte sie daraufhin gleich zwei Studiengänge der Tierheilkunde: Ein Direkt- und p ...